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Der Raum der Stille im Alltäglichen

Wolfgang Harms, 1987

"Miteinander haben wir die Stille gelernt, in sie einzutreten, auf sie zu warten, sie zu erfahren, lebendig und erfüllt. Dabei war es gleich, ob es im Regen im feuchten Zelt am Rhein, auf der Wiese am Hang, im nächtlichen Regenwald oder bei Sonnenaufgang auf dem Hügel vor dem Steinbruch über der Ruhr war, oder auch bei der gemeinsamen Arbeit im Workcamp."

Die Botschaft der Bibel

Emil Fuchs, 1947

„Und wenn wir nun durch diese lange Heerstraße der Menschheit, auf der links und rechts all die großen und die großen Werke der Menschheit stehen, zurückschauen auf ihn und sein kleines Leben als Zimmermann von Nazareth und sein armes Sterben am Kreuz, was schauen wir eigentlich? Wir schauen einen, der gerufen ist – gerufen wie wir alle.“ (Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion ist in Vorbereitung.)

Die Gewissenskrise unserer Zeit und die Bibel

Margarethe Geyer, 1949

„Das ist der Weg, den die Bibel zeigt, wenn ein Mensch in Schuld geraten ist. Er geht über die Anklage des Gewissens in tiefste Not der Gottesferne und führt schließlich zur Lösung vom Bösen, zu neuer und tieferer Gottesgemeinschaft. Es ist ein Weg, der sich nicht begnügt, auf der Oberfläche die Spuren des Bösen durch Nichtweiterwichtignehmen oder durch Vergessen zu verwischen, sondern der wirklich Neues schafft, der ein echter Gesundungsprozess ist.“ (Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion ist in Vorbereitung.)

Die göttlichen Kreise

Willy Wohlrabe, 1953

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Die Kraftquellen unseres Lebens

Otto Frick, 1950

(Zur Zeit liegt eine gescannte Version der Vorlesung vor. Eine neubearbeitete Online-Version in besserer Qualität und eine Beschreibung folgen.)

Die Quäker – Ein Orden in der Gemeinschaft der Christen?

Paul Oestreicher, 1991

Der Anglikaner und Quäker Paul Oestreicher fragt "Worin liegt der Sonderauftrag dieses Ordens, dieser kleinen, unsystematischen aus der christlichen Tradition hervorgegangenen Gemeinschaft?" Und wie kann sich das Quäkertum "zu einer verbindenden Gemeinschaft entwickeln, die einen bisher unerfüllten Beitrag machen könnte zur Einheit unserer zerrissenen, zerspaltenen Menschheit. Wären wir dann dem Punkt etwas näher gekommen, sagen zu können: das innere Licht Gottes vereint und trennt nicht mehr? Damit wäre vielleicht zumindest ein Unheil der Religion im Ansatz aus der Welt geschafft."

Die religiöse Gesellschaft der Freunde

Alfons Paquet, 1937

„Freunde sein, auch über die Unterschiede der Glaubensformen hinweg, scheint mir heute die Aufgabe. […] Freundschaft öffnet unsere Augen dafür, dass es eine Seele ist in unendlich vielen Menschen, die in allen Ländern wohnen.“ (Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion ist in Vorbereitung.)

Die Stellung der Bibel in der Gesellschaft der Freunde

Ruth E. von Gronow, 1957

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

Einige Aufgaben und Möglichkeiten der Erziehung

William R. Fraser, 1973

"Suchen ist etwas, was wir gemeinsam mit unseren Studenten unternehmen. Die Richtung des Suchens wird durch eine bestimme Weltanschauung gegeben – im Besonderen aber, das Leben als Sakrament anzusehen und zu leben. In der Welt außer uns ist etwas, was unserer begeisterten Hingabe wert ist. [...] So etwas verlangte Helen Neatby von uns, dass wir Gemeinwesen aufbauen sollen – anstatt sie zu zerstören und dass wir die Worte, die die Menschheit dieses Planeten verbinden, mit Überzeugung aussprechen und nicht vergessen sollen."

Einübung in die göttliche Abwesenheit

Dorin Barter (Dori Veness)

Dorin Barter alias Dori Veness spricht von der schmerzvollen Erfahrung göttlicher Abwesenheit. Im Vertrauen darauf, dass wir ihr folgen, um wie sie aus Dunkelheiten herauszufinden und neue Zuversicht zu gewinnen, beschreibt sie eine bewegende spirituelle Reise. Wer wie sie in immer neuen Anläufen und vielleicht lebenslang danach sucht, dem eigenen Leben auch in seinen Finsternissen und Verzweiflungen Sinn zu geben, wird durch ihr Vorangehen angerührt, selbst wenn manches nicht mit der eigenen Erfahrung korrespondiert.

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