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Einzelheiten zum Ganzen

Hans Petersen, 1985

"Alle theologischen oder philosophischen Überlegungen unternehme ich (zwangsweise) als Laie. Hintergründe meiner Aussagen sind: Gespräche, Bücher, Phantasien, Kombinationen, Menschen, Menschen, Menschen... Mein religiöses Leben stützt sich nicht auf Wissen, nur auf (mystische) Erfahrung, woraus sich einiges wiederholt Erlebte oder Erfahrene zu gewissem (=gewusstem) Wissen verdichtet hat... etwa die Auffassung, dass Religiosität die Verbindung von allem mit allem zu allem, also vielleicht eine besondere Art Dialektik sei."

Es ist ein Licht in jedem Menschen

Ines Ebert, 1988

"Es schmerzt mich immer wieder, wenn die Reinheit des Wollens nicht erkannt oder anerkannt wird, wenn das Licht im anderen und das Licht, das der andere sieht, nicht geglaubt wird, auch wenn dieses Verhalten mit dem Wohl zukünftiger Menschen begründet wird. Kann man die Würde zukünftiger Menschen durch Entwürdigung der heutigen gewinnnen? Das Licht ist in jedem heutigen Menschen, so wie es in jedem zukünftigen sein wird."

Freundschaft wachsen lassen

Ute Caspers, 2008

Warum nennen die Quäker sich "Religiöse Gesellschaft der Freunde?" Auf einem Gartenrundgang lädt die Autorin ihre LeserInnen ein, Freundschaft als Beziehung zwischen Gott, Mensch und Mensch zu erforschen.

Frieden schaffen im Glauben und Handeln der Quäker

Duncan Wood, 1982

Von dieser Cary-Vorlesung steht ein Scan der Druckausgabe zum Download zur Verfügung. Eine neugesetzte Version für das Internet sowie eine Beschreibung folgen.

Fürchtet Euch nicht…

Georg Schnetzer, 1983

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Gandhi und wir

Robert Limburg, 1948

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und eine Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Gegenseitige Erleuchtung. Ein Quäker-Standpunkt zur Ökumene

Douglas V. Steere, 1968

"... so könnte uns das befähigen, das Sprichwort 'Berge begegnen einander niemals' umzuwandeln in die Feststellung 'Menschen begegnen einander'. Wenn sie sich auf der tiefsten Ebene der Seele begegnen, so bestätigen sich in ihnen die tiefsten Wahrheiten, die sie beide erkannt haben, und einer hebt für den anderen einen Zipfel des Vorhangs, der uns von der letzten Wahrheit trennt."

Geistige Vertiefung und religiöse Verwirklichung durch Fasten und meditative Abgeschiedenheit

Otto Buchinger, 1966

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Glauben, der nicht zu Taten führt, ist ein lebloses Ding

Annelies Becker, 1989

"Dem Gedanken des inneren Lichts und dem Glauben an das Gute im Menschen entspringend versuchen wir zu vermeiden, dass ein Programm einer Gruppe aufgezwungen und nicht genügend auf gemeinsame positive Zusammenarbeit geachtet wird, wie das bei Regierungen vorkommen kann [...]; soziale Gerechtigkeit, die Kluft zwischen arm und reich, erfordert auch in diesem Bereich dauernde Wachsamkeit.[...] Die geistige Grundeinstellung müsste spürbar sein. Sie ist die treibende Kraft, die den Samen sät und an ganz unerwarteten Stellen Blüten treiben lässt."

Gott braucht Menschen

Ekkehart Stein, 1971

"Im Grunde interessieren mich Aussagen über Gott (weder unter dieser Bezeichnung noch unter der Bezeichnung „das eine Ganze“) wenig. Mir kommt es nur auf die Beziehung zwischen ihm und uns an, um den Sinn des Lebens zu erhellen und damit richtiges Verhalten zu erleichtern."

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