Geschichte

„Die Gedanken sind frei…“ – Jugendgruppe der Berliner Quäker 1935-1941

Anna Sabine Halle, 1990

Die Schrift, für die Gedenkstätte deutscher Widerstand verfasst, dokumentiert die Tätigkeit einer Jugendgruppe im Berlin der Nazizeit: Jugendliche aus Quäkerfamilien und andere Jugendliche - "Jungen und Mädchen, 'Arier', 'Juden' und 'Sozialisten'", die in Diskussionen und gemeinsamer Aktion praktische und geistige Überlebenshilfe für andere und sich selbst leisteten.

50 Jahre Quäker-Hilfe e.V., 1963-2013

Quäker-Hilfe e.V., 2013

Die kostenfreie Broschüre versammelt Quellen und persönliche Erinnerungen zu Projekten der Quäker-Hilfe, dem Hilfswerk der deutschen Jahresversammlung. Es zeigt das Wirken der Quäker und die Wirkung ihrer Arbeit - aber auch die Gründe und Motivation, die sie ermöglichen. Die Inhalte sind der „Chronik der Quäker-Hilfe e.V.“ (250 S.) entnommen, die für €26 (Selbstkostenpreis plus Porto) erhältlich ist bei L. Caspers, Wilhelm-Henze-Weg 4, 31535 Neustadt/Rbge., lutz.caspers@quakers.net

75 Jahre Quäkerhaus in Bad Pyrmont

Lutz Caspers, 2008

Aus Anlass des 75. Jubiläums des Quäkerhauses in Bad Pyrmont schaut der Autor zurück in die wechselvolle Geschichte dieses Gebäudes und präsentiert Bild- und Textquellen.

Alle Menschen sind unsere Brüder… Quäkerhaltung & -arbeit 1933-41

Anna Sabine Halle, 1984

Eine Kurzdarstellung von Quäkerhaltung und Quäkerarbeit zur Zeit des Nationalsozialismus. Sonderdruck aus "Der Quäker" Nr.9/1984

Lebensbilder deutscher Quäker während der NS-Herrschaft 1933-1945

Religiöse Gesellschaft der Freunde (Hrsg.), 1992

Eine Sammlung von Schicksalen aus der Erinnerung, aus Briefen, Zeitungsartikeln und Dokumenten, unter anderem zu Elisabeth Abegg, Leonhard und Mary Frieddrich, Emil fuchs, Elisabth Heims, Henriette Jordan, Pitt Krüger, Wilhelm Mensching, Alfons Paquet, Lili und Manfred Pollatz, Katharina Provinzki, Ilse und Gerhard Schwersensky, Rudolf Wieding und vielen anderen.

Quäkerhaltung und -handeln im nationalsoz. Deutschland

Anna Sabine Halle, 1993

Auf der Grundlage von Originaldokumenten und Zeitzeugenberichten rekonstruiert die Autorin, wie sich Quäkerinnen und Quäker im Nationalsozialismus ihrem Gewissen stellten und Haltung suchten. Die Hilfsarbeit ausländischer Quäker werden ebenso behandelt wie die Kindertransporte und das aufrichtige Handeln einzelner Freundinnen und Freunde.

Quäkerleben in Pyrmont

F.C.E. Schmid u.a., 1805 (Kommentierte Ausgabe, 2017)

„Die Entstehung und der gesetzliche Bestand einer nicht unbedeutenden Quäkergemeinde in einem deutschen Reichsgebiete, gehört gewiss zu den (...) unerwartetsten Erscheinungen unserer Tage.“ schrieb F.C.E. Schmid 1805. Als Außenstehender gibt er seine Beobachtungen unter den Quäkern in Pyrmont wieder. Ergänzt wird der Text mit Anmerkungen und Informationen zum Quäkerhaus von 1800 bis heute von Konrad Tempel und Lutz Caspers.

Leseprobe

Swarthmoor Hall – Die frühen Tage der Quäker

Elisabeth Hering, 2017

Als Gotteslästerer und Unruhestifter waren Fox und seine Freunde verschrien. George Fox kommt 1652 als Wanderprediger in England in das Haus des Richters Fell „Swarthmoor Hall“. Margaret, die Frau des Richters ist begeistert von seiner Botschaft und schließt sich diesen „Freunden“ an. Nachdem 1662 die Versammlungen dieser „Quäker“ verboten werden, beginnen harte Zeiten auf dem Weg zur Glaubensfreiheit. Dieser Roman basiert auf der wahren Geschichte.

William Penns Friedensplan für Europa

1693 formulierte der Quäker und Gründer Pennsylvanias William Penn (der Gründer Pennsylvanias) eine Vision für ein friedvolles Europas: Um eine weitere Zerstörung des Kontinents durch Kriege zu verhindern, forderte er ein europäisches Parlament („Essay Towards the Present and Future Peace of Europe by the Establishment of a European Parliament“).