Bücher

-… auf dass wir leben

Horst Brückner, 1961

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

… dass man da wohnen möge

Helga und Konrad Tempel, 1986

… in dem, was ewig ist …

Eva Hermann, 1970

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

„Die Gedanken sind frei…“ – Jugendgruppe der Berliner Quäker 1935-1941

Anna Sabine Halle, 1990

Die Schrift, für die Gedenkstätte deutscher Widerstand verfasst, dokumentiert die Tätigkeit einer Jugendgruppe im Berlin der Nazizeit: Jugendliche aus Quäkerfamilien und andere Jugendliche - "Jungen und Mädchen, 'Arier', 'Juden' und 'Sozialisten'", die in Diskussionen und gemeinsamer Aktion praktische und geistige Überlebenshilfe für andere und sich selbst leisteten.

20 Fragen zu Jesus

John Lampen, 1994 (1. Aufl. 1985)

John Lampen schreibt darüber, was Jesus ihm als Quäker bedeutet. Im Buch geht es um den historischen Jesus und um die christliche Botschaft, die Lampen als eine positive Botschaft versteht: Nicht von Sünde, sondern von der Dankbarkeit für (neues) Leben und der Verantwortung dafür, es gut zu leben. "Wir sind nicht in Schuld gefangen, sondern gehen vorwärts im Glauben."

Alles ist Euer – Ihr aber seid Gottes

Heinrich Carstens, 1979

Von dieser Cary-Vorlesung steht ein Scan der Druckausgabe zum Download zur Verfügung. Eine neugesetzte Version für das Internet sowie eine Beschreibung folgen.

Bergpredigt und Quäkertum

Ulrich Middeke, 1990

Ein „von außerhalb“ auf die Freunde, für die die Bergpredigt immer eine wichtige Richtschnur des Handelns war.

Berufung und Sendung

E. A. Otto Peetz, 1954

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Bin ich meines Bruders Hüter?

Helmut Ockel, 1990

Eine Re-Lektüre der Geschichte von Kain und Abel: "Wir haben mit den Gegensätzlichkeiten und immer wieder auch unauflösbaren Widersprüchen zu leben, die uns Spannungen bescheren, die wir aushalten müssen. [...] Ziel ist die Integration und die Konfliktaustragung der Kain- und Abel-Seiten – wenn nötig auch mit Streit und Zorn – zu fördern, sowohl in uns als auch unter uns? Das ‚Hüten‘, die ‚Fürsorge‘ schließt das Anerkennen der Gegensätzlichkeiten und das ‚Wahr‘nehmen unserer Aggressionsbereitschaft ein. Beides brauchen wir, beides wurde uns ‚verkündet‘."

Das christliche Leben – ein gelebtes Experiment

Kathleen Lonsdale, 1996 (1. Aufl. 1981)

Die britische Quäkerin und Kristallografin Kathleen Lonsdale (1903-1971) schreibt über ihr Leben und ihren Glauben, und immer wieder über das Verhältnis von Religion und Wissenschaft, die sich gegenseitig inspirieren können.

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