Alle Bücher A-Z

-… auf dass wir leben

Horst Brückner, 1961

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

… dass man da wohnen möge

Helga und Konrad Tempel, 1986

Helga und Konrad Tempel teilen ihre "Vision und Erfahrung eines gemeinsamen Lebens": "Wir möchten [...] uns freudig anderen Menschen nähern und dem Ruf der Erde antworten, die eine Hand leer, in der anderen quellende Samenkörner, voll Vertrauen in die uns geschenkten Möglichkeiten und gleichzeitig im Bewusstsein, Teil einer langen Kette zu sein."

… in dem, was ewig ist …

Eva Hermann, 1970

"'Begegnet einander in dem, was ewig ist', war George Fox‘ Weisung zu seiner Zeit, und ich glaube, es war seinen Zeitgenossen ebenso klar wie ihm selber, was das sei. Ist es das auch heute noch für uns?" fragt Eva Herrmann, und antwortet mit Reflexionen über Mystik, Alltag, den Wandel des Gottesbildes und das, was über die Zeiten beständig bleibt.

„Die Gedanken sind frei…“ – Jugendgruppe der Berliner Quäker 1935-1941

Anna Sabine Halle, 1990

Die Schrift, für die Gedenkstätte deutscher Widerstand verfasst, dokumentiert die Tätigkeit einer Jugendgruppe im Berlin der Nazizeit: Jugendliche aus Quäkerfamilien und andere Jugendliche - "Jungen und Mädchen, 'Arier', 'Juden' und 'Sozialisten'", die in Diskussionen und gemeinsamer Aktion praktische und geistige Überlebenshilfe für andere und sich selbst leisteten.

102 Ideen ideeën ideas idées … mein Quäkerleben zu bereichern … om mijn Quaker-leven te verrijken … to enrich my quakerlife … pour enrichir ma vie quaker

Hrsg. Religiöse Gesellschaft der Freunde, Deutsche JV, 2018

Auf jeder Doppelseite findest du auf der rechten Seite eine Idee und auf der linken Seite freien Platz. Dort kannst du aufschreiben, malen, kleben ... wie, wo und mit wem du die Idee umgesetzt hast - und was du dabei erlebt hast. Eine Art spirituelles Tagebuch also. - Du kannst dieses Büchlein mit der Familie oder mit 1-2 Freunden gemeinsam führen. Viel Freude! On each spread you find an idea on the right side and empty space on the left. There you can write, sketch, glue … how, where, and with whom you realized this idea - and what you experienced. A kind of spiritual journal. You can keep this booklet with family members or with 1-2 Friends. Have joy! Viersprachig, 212 Seiten, ISBN: 978-3-929696-61-5, Preis: 8 Euro plus Versand

Leseprobe

20 Fragen zu Jesus

John Lampen, 1994 (1. Aufl. 1985)

John Lampen schreibt darüber, was Jesus ihm als Quäker bedeutet. Im Buch geht es um den historischen Jesus und um die christliche Botschaft, die Lampen als eine positive Botschaft versteht: Nicht von Sünde, sondern von der Dankbarkeit für (neues) Leben und der Verantwortung dafür, es gut zu leben. "Wir sind nicht in Schuld gefangen, sondern gehen vorwärts im Glauben."

Alles ist Euer – Ihr aber seid Gottes

Heinrich Carstens, 1979

Von dieser Cary-Vorlesung steht ein Scan der Druckausgabe zum Download zur Verfügung. Eine neugesetzte Version für das Internet sowie eine Beschreibung folgen.

Bergpredigt und Quäkertum

Ulrich Middeke, 1990

Ein „von außerhalb“ auf die Freunde, für die die Bergpredigt immer eine wichtige Richtschnur des Handelns war.

Berufung und Sendung

E. A. Otto Peetz, 1954

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Bin ich meines Bruders Hüter?

Helmut Ockel, 1990

Eine Re-Lektüre der Geschichte von Kain und Abel: "Wir haben mit den Gegensätzlichkeiten und immer wieder auch unauflösbaren Widersprüchen zu leben, die uns Spannungen bescheren, die wir aushalten müssen. [...] Ziel ist die Integration und die Konfliktaustragung der Kain- und Abel-Seiten – wenn nötig auch mit Streit und Zorn – zu fördern, sowohl in uns als auch unter uns? Das ‚Hüten‘, die ‚Fürsorge‘ schließt das Anerkennen der Gegensätzlichkeiten und das ‚Wahr‘nehmen unserer Aggressionsbereitschaft ein. Beides brauchen wir, beides wurde uns ‚verkündet‘."

1 of 8
12345678