Alle Bücher A-Z

Glauben, der nicht zu Taten führt, ist ein lebloses Ding

Annelies Becker, 1989

"Dem Gedanken des inneren Lichts und dem Glauben an das Gute im Menschen entspringend versuchen wir zu vermeiden, dass ein Programm einer Gruppe aufgezwungen und nicht genügend auf gemeinsame positive Zusammenarbeit geachtet wird, wie das bei Regierungen vorkommen kann [...]; soziale Gerechtigkeit, die Kluft zwischen arm und reich, erfordert auch in diesem Bereich dauernde Wachsamkeit.[...] Die geistige Grundeinstellung müsste spürbar sein. Sie ist die treibende Kraft, die den Samen sät und an ganz unerwarteten Stellen Blüten treiben lässt."

Halte lieb deinen Genossen, Dir gleich. Ich bin’s

Robert Antoch, 2003

"Gewaltfreies gütekräftiges Handeln – also der Vorsatz, Gewalt nicht mit Gewalt zu vergelten und der aktive Ansporn, selbst keine Gewalt auszuüben – das ist für mich nicht etwa nur ein Traum, ein hehres Ideal, sondern eine Einstellung und ein Tun, das mir und meiner Familie das Leben gerettet hat. Ein in diesem Sinne „gütekräftiges“ Handeln ist für mich ein lebenserhaltendes Prinzip des Umgangs von Menschen miteinander, ein unverzichtbares Zeichen von Menschlichkeit."

Interreligiösität, Die Suche nach der Einheit in Vielfalt

Eberhard E. Küttner, 2009

"Eine wesentliche mystische Erfahrung ist, daß das Wirken Gottes außerhalb von Raum und Zeit geschieht. Es hält sich also auch nicht an Religionsgrenzen. Das Absolute läßt sich nicht in einen Tempel, eine Kirche, eine Moschee oder eine Pagode einsperren und auch nicht reduzieren auf eine Heilige Schrift. Das Göttliche offenbart sich wann, wo, wem und wie immer es will. [...] Also kann die religionsübergreifende Mystik als die Basis einer zukünftigen Interreligiosität angesehen werden, in der die Kraft zur Erneuerung der Welt lebendig zu werden vermöchte."

Islam? Erfahrungen eines Quäkers

Anthony Manousos, 2002

Angst ist ein schlechter Ratgeber, wenn es um unsere Wahrnehmung fremder Menschen geht. Hier berichtet Anthony, ein Quäker aus den USA, über seine Erfahrung, mit Muslimen aus seiner Nachbarschaft in Freundschaft eine religiöse Wegstrecke gemeinsam zu gehen, indem er mit ihnen den Ramadan feierte.

Jesus und wir

Emil Fuchs, 1960

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

John Woolman. Von der schöpferischen Kraft der Persönlichkeit

Manfred Pollatz, 1951

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Kinder zwischen naiver und intellektueller Religiösität

Heinrich Brückner, 1996

"Jeder Mensch stellt sich in irgendeiner Form drei philosophische Grundfragen: Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Er stellt sie in jedem Lebensabschnitt neu, aus jeweils anderer Perspektive, und er versucht sie je nach dem Stand seines Wissens und seiner Lebenserfahrung immer differenzierter zu beantworten."

Konsequenzen einer Quäker-Glaubenshaltung

Hans Schuppli, 1977

Das PDF ist ein einfacher Scan der Broschüre. Eine neugesetzte Online-Version und eine Bechreibung des Inhalts sind in Arbeit.

Lasst Euer Leben sprechen

Pleasaunce Holtom, 1984

"Die frühen Quäker waren Männer und Frauen, die auf den göttlichen Geist in sich lauschten und mit ihrem Leben antworteten. Das Licht des Christus, das in ihnen leuchtete, kann und soll auch uns erleuchten – uns gewöhnliche Menschen, dazu aufgerufen, für die Wahrheit zu zeugen. Unser Leben spricht freilich auf jeden Fall, ob wir das möchten oder nicht. Worauf es dabei aber ankommt, ist, was unser Leben jeweils sagt."

Lasst euer Leben sprechen. Quäker-Friedenszeugnisse in unserer Zeit

Helga und Konrad Tempel (Hrsg.), 2010

In dieser Sammlung von Zeugnissen der Friedensarbeit beschreiben Freundinnen und Freunde, wie sie heute auf ganz verschiedenen Feldern ihr Friedenzeugnis leben, nach dem Motto „Das Reich Gottes ist etwas, das die Menschen tun – und nicht ein Ort, zu dem sie gelangen“ (Rufus Jones).

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