Alle Bücher A-Z

Rufus M. Jones und sein Werk

Cornelius Kruse, 1952

(Von dieser Cary-Vorlesung liegt ein Scan der Druckausgabe als PDF vor. Eine neu gesetzte Onlineversion und eine Beschreibung sind in Vorbereitung.)

Schüttet das Kind nicht mit dem Bade aus. Story, Gemeinschaft, Herausforderung für die Religiöse Gesellschaft

Eva Pinthus, 2005

"Alle spirituellen Stories bestätigen die Notwendigkeit von Gemeinschaft. Die Gemeinschaft gibt diese Stories weiter. Ich definiere eine spirituelle Gemeinschaft durch drei miteinander verbundene Aspekte: Zugehörigkeit, Erinnerungen, Werden. Warum gehören wir einer religiösen Gemeinschaft an?"

Soziale Zeugnisse der Quäker

Inge Specht, 1997

"Immer wieder hat mich aufs Neue fasziniert, was Quäker in den 300 Jahren ihrer Geschichte im Kleinen angeregt haben. Die Wirkung ihrer schlichten, radikalen Ethik ist hier in Deutschland weniger bekannt.“ Inge Specht fragt, ob die Quäker neben dem Friedenszeugnis auch ein Soziales Zeugnis formulieren sollten - und zeichnet nach, wie Quäker früher und heute dieses Zeugnis immer schon lebten und leben.

Spirituelle Freundschaft – Neue Modelle, neue Beziehungen

Harvey Gillman, 1994

„Wenn alles dunkel erscheint, ist es unsere Rolle als Quäker, Solidarität und Gastfreundschaft anzubieten. Wir haben eine lebendige und aufregende Geschichte zu erzählen. Die frühen Quäker sagten, sie leben in biblischen Zeiten, ihre Geschichte sei Teil des göttlichen Abenteuers. Das gilt auch für uns.“ (Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion folgt.)

Suchet zuerst das Reich Gottes und alle diese Dinge werden euch gegeben werden

Heidi Blocher, 2010

"Ich glaube, in der Bibel ist eine „Stimme“. Und ich habe gelernt, dass diese Stimme uns erst voll erreicht, wenn wir in lebendiger Beziehung stehen zu dem, woraus sie spricht, zu ihrem fortdauernden geistigen Grund. [...] Ich habe dieses Bibelwort nicht so sehr gewählt, als dass es mir, wie ich es fühlte, „auferlegt“ war. [...] Die ganze Bibel, das ganze (wirkliche) Christentum, das ganze Quäkertum sind für mich darin enthalten - das, worum es geht, das, wodurch wir leben."

Sucht, Findet, Teilt – Jetzt ist die Zeit

Margaret S. Gibbins, 1967

Die PDF-Datei ist ein Scan der Printversion - Onlineversion und Beschreibung folgen.

Swarthmoor Hall – Die frühen Tage der Quäker

Elisabeth Hering, 2017

Als Gotteslästerer und Unruhestifter waren Fox und seine Freunde verschrien. George Fox kommt 1652 als Wanderprediger in England in das Haus des Richters Fell „Swarthmoor Hall“. Margaret, die Frau des Richters ist begeistert von seiner Botschaft und schließt sich diesen „Freunden“ an. Nachdem 1662 die Versammlungen dieser „Quäker“ verboten werden, beginnen harte Zeiten auf dem Weg zur Glaubensfreiheit. Dieser Roman basiert auf der wahren Geschichte.

Über die Begegnung von Taoismus und Quäkertum

Cho-Nyon Kim, 2018

"Ich entdecke beim Lesen taoistischer Schriften immer wieder Gemeinsamkeiten mit dem Leben und Glauben im Quäkertum. Tao kann in endlichen menschlichen Gedanken, Studien, Sprachen und Gefühlen nicht angemessen ausgedrückt werden. Alles, was aus dieser ultimativen Realität entspringt, ist unendlich geheimnisvoll und zart. Es gibt keine Form, kein Bild, daher unterliegt es keiner objektiven Anerkennung und kann nicht als rationaler Gedanke oder Argumentation erkannt werden. Tao wird nur als Symbol gesprochen, und weil Name und Realität nicht im Moment der Namensgebung zusammenfallen, ist es am Ende eine Realität, die durch Wúwéi oder handelndes Nicht-Handeln erkannt, erfahren und gefühlt werden muss."

Und was kannst du sagen?

Religiöse Gesellschaft der Freunde (Hrsg.), 2015

Als Ergänzung zu "Quäker Glaube und Wirken", das Ansichten und Erfahrungen von Quäkern vor allem aus dem englischsprachigen Raum sammelt, finden sich in diesem Band Aussagen deutschsprachiger Freundinnen und Freunde aus den letzten 90 Jahren über Glaube und Wirken.

Leseprobe

Uneben, gefährdet, behütet, Vom Mosaik meines Lebens

Lutz Caspers, 2008

Kriegskindheit, Quäkerspeisung, Quäkerschulen, Quäkerhilfe: "Was ich hier aufgeschrieben habe, ist eine Rückbesinnung auf mein bisheriges Leben, ein Nachdenken darüber, was ich bisher getan und erlebt, wofür ich mich eingesetzt habe, auch was mir im Leben geschenkt wurde. Mir schien es, als fügten sich die Teile meines Lebens, meiner Tätigkeiten, meiner Erfahrungen wie Steine eines Mosaiks zu einem Bild zusammen, ein Mosaik, an dessen Entstehen ich mitgewirkt habe, an dem aber viele andere beteiligt waren."

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